Richtlinien zur Faktenprüfung

Fakten werden soweit möglich im Rahmen von Recherchen geprüft. Falls Fakten bis zu einer Veröffentlichung nicht prüfbar sind, wird dies explizit erwähnt und auf den Urheber des Faktums hingewiesen und verwiesen.

Wir behalten uns vor, Fakten, die sich nachträglich als nicht richtig herausstellen und die in der ursprünglichen Veröffentlichung als Faktum kommuniziert wurden, zu korrigieren. Auf solche nachträglichen Richtiggestellungen weisen wir gemäß unseren Richtlinien zu Richtigstellungen hin; diese Richtlinien sind weiter unten in diesem Dokument beschrieben.

Ethikrichtlinien

Wir halten uns im wesentlichen an die ethischen Richtlinien des Pressekodex des Deutschen Presserates. Dieser Kodex definiert Richtlinien für die journalistische Arbeit in verschiedenen Aspekten.

Besonderen Augenmerk legen wir hierbei auf die Wahrhaftigkeit, die Wahrung der Menschenwürde und der Umgang mit Diskriminierungen im Bezug auf Berichterstattungen über Straftaten. Wir beteiligen uns insbesondere nicht an Formen der Sensationsberichterstattung und achten hierbei besonders darauf, in Titeln, Überschriften, einleitenden Texten und Artikeln keine Formen des so genannten „Clickbaitings“ einzusetzen, mit dem Leser durch möglichst reißerische Formulierungen zum Klick auf einen Artikel verleitet werden sollen.

Richtigstellungen

Offenkundige Recherchefehler werden nach entsprechendem Hinweis und Belegbarkeit auch nachträglich nach der initialen Veröffentlichung korrigiert. Auf nachträglich erfolgte Korrekturen wird jeweils am Ende des Textes hingewiesen. Bei Bedarf verweisen wir in unseren Social-Media-Kanälen auf nachträgliche Berichtigungen einzelner Artikel.

Gegendarstellungen

Besonderen Augenmerk legen wir auf die Möglichkeit von Gegendarstellungen, die wir entsprechend als Gegendarstellung gekennzeichnet, nach Absprache veröffentlichen.