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Liebe Familie, liebe Freunde,
Wenn ich an meinen Bruder denke, dann denke ich zuerst nicht an seinen Tod.
Ich denke an einen ruhigen Menschen.
Aber ruhig bedeutete bei Besim nie leidenschaftslos.
In seinem Inneren hat es gebrodelt.
Er hatte Überzeugungen, Ideen und Visionen. Und wenn ihn etwas bewegt hat,
dann hat er seine Stimme erhoben. Mit seinen Worten konnte er sehr klar,
manchmal unbequem, aber immer aus echter Überzeugung heraus seine
Meinung sagen.
Besim war mutig.
Er hat sich in die Lokalpolitik eingemischt, kommentiert, diskutiert und sich für
ein innovatives Pforzheim stark gemacht. Er wollte nicht einfach hinnehmen,
wie die Dinge waren. Er war überzeugt, dass diese Stadt mehr kann und mehr
verdient.
Und er war überzeugt, dass man als Bürger einer Stadt auch Verantwortung für
ihren Standort übernehmen muss.
Das war seine Art, Heimatverbundenheit zu leben.
Ich selbst habe Pforzheim früh verlassen, weil ich das soziale Miteinander dort
für mich als nicht ausreichend empfunden habe.
Besim ist geblieben.
Und heute bewundere ich sehr, wie resilient er war.
Er hat sich nie ins Boxhorn jagen lassen.
Er blieb im Austausch mit Menschen. Er hat diskutiert, zugehört,
widersprochen und sich dadurch mit Menschen verbunden.
Er hat seine Heimat nicht nur kritisiert.
Er hat sich für sie engagiert.
Und das finde ich heute sehr bemerkenswert.
Von seinem konkreten Wirken in Pforzheim habe ich vieles nur am Rande
mitbekommen. Denn Besim war nie jemand, der sich selbst in den Mittelpunkt
stellte.
Er war bescheiden.
Fast schon typisch schwäbisch-badisch mit der Haltung:
„Eigenlob stinkt.“
Ich habe diese Haltung nie ganz geteilt.
Ich finde, wenn man etwas gut gemacht hat, darf man auch stolz darauf sein.
Und deshalb möchte ich heute für ihn sagen, was er selbst wahrscheinlich nie
gesagt hätte:
Besim, du hast viel geschafft.
Du hast Spuren hinterlassen.
Du hattest Ideen, Haltung und Mut.
Und du hattest eine außergewöhnliche Fähigkeit, Menschen mit deinen Worten zu erreichen.
Unsere Familie ist geprägt von Weltoffenheit, Herzlichkeit, Optimismus, Mut
und dieser Haltung:
„Da muss man durch.“
Wir sind in der dritten Generation einer Gastarbeiterfamilie.
Schon früh hat uns die Frage beschäftigt:
Wer sind wir in diesem Land? Was macht uns aus?
Besim hat darauf seine eigene Antwort gefunden.
Er hat sich mit diesem Land identifiziert. Mit Unternehmen wie Lufthansa oder
dem ZDF, mit Sprache, Technik, Innovation und gesellschaftlichem Austausch.
Er war ein Ass in der deutschen Sprache.
Und er war hochkreativ.
Schon als Kind war er verspielt, technikbesessen und voller Ideen.
Und schon als Kinder waren wir auf unsere ganz eigene Weise miteinander
verbunden.
Irgendwann wollte unsere Mama einmal nach einem von uns rufen. Und sie rief
durch das ganze Treppenhaus:
„Besül!“
Wir haben uns kaputtgelacht!
Spätestens ab diesem Moment waren wir wohl für immer miteinander vereint.
Aus „Besül“ wurde irgendwann „Pesül“.
Und „Pesül“ und „Pesül“ haben wir uns dann gegenseitig genannt – bis zu
seinem Tod.
Das war unser ganz eigener Name füreinander.
Und wenn ich heute darüber nachdenke, muss ich trotz allem ein bisschen
lächeln.
Wir waren eben immer ein Team.
Wenn ich später auf Heimatbesuch war, habe ich oft schon irgendwo das
Klappern seiner Tastatur gehört.
Dieses Geräusch hat mich immer beruhigt.
Ich wusste:
Besim ist da und arbeitet an etwas.
Er denkt.
Er entwickelt.
Er schreibt.
Dieses Klappern seiner Tastatur gehört für mich heute zu den Geräuschen, die
ich nie vergessen werde.
Besim und ich waren sehr unterschiedlich.
Ich bin eher die Macherin.
Er sagte immer, ich sei perfekt für „Feuerwehr-Einsätze“.
Wenn es kompliziert wurde, wenn jemand einen kühlen Kopf brauchte und
Dinge geregelt werden mussten, waren das meine Bravour-Einsätze.
In den letzten Jahren kam er immer wieder mit der Idee auf mich zu, dass wir
gemeinsam ein Familienunternehmen gründen sollten.
Er wollte etwas hinterlassen.
Und ich habe seinen Wunsch verstanden.
Unsere unterschiedlichen Stärken passten dazu sehr gut zusammen.
Besim war der Kopf der Innovation.
Ich wäre das Herz der Vermarktung und des Vertriebs gewesen.
Seine Ideen waren weit voraus, technisch außergewöhnlich und auf die
Stärkung unserer Region ausgerichtet.
Wir wären ein großartiges Team gewesen.
Und gleichzeitig hatte ich Angst vor diesem gemeinsamen Projekt.
Nicht vor der Arbeit.
Sondern vor genau dem Tag, den wir heute haben.
Das letzte Jahr war unglaublich anstrengend.
Ich habe Besim vom ersten Tag seines Krankenhausaufenthaltes begleitet.
Drei Monate Intensivstation in Freiburg.
Drei Monate zwischen Hoffen, Bangen, Entscheidungen und Aushalten.
Er war mehr dem Tod nahe als dem Leben.
Für mich gab es von Anfang an keinen Zweifel:
„Wir schaffen das. Keine Widerrede.“
Ich wir in meinem Element.
Klar.
Stark.
Hochmotiviert.
Und wenn Besim, ausgelöst durch die Medikamente, manchmal unruhig wurde,
hatte er einen Standardsatz:
„Rufen Sie meine Schwester an. Wenn sie kommt, dann regelt sie das!“
Ich war schnell da.
Er hat seinen Frust benannt.
Wir haben die Möglichkeiten besprochen.
Wir haben gemeinsam entschieden.
Danach habe ich die Angelegenheit geregelt.
So war es schon immer.
Es gab ein Problem.
Wir haben uns besprochen.
Gemeinsam entschieden.
Und gemeinsam gehandelt.
Die Menschen auf der Intensivstation waren beeindruckt von uns.
Sie sagten, sie hätten noch nie ein Geschwisterpaar erlebt, das so
selbstverständlich ein Team ist.
Besim und ich schauten uns an und zuckten mit den Schultern.
Für uns war das nichts Besonderes.
Die Ärzte fragten mich jeden Tag:
„Wie geht es Ihnen?“
Ich habe diese Frage damals gar nicht verstanden.
Ich dachte:
„Sehen Sie denn nicht, dass es mir hier bei meinem Bruder am besten geht?“
Mein Platz war dort.
Ich wollte nirgends woanders sein.
Am liebsten hätte ich sogar in seinem Zimmer geschlafen.
Nicht, weil ich glaubte, alles kontrollieren zu können.
Sondern weil es für mich selbstverständlich war, dass ein Team in den
schwersten Stunden zusammenbleibt.
Ich möchte Besim dafür danken, dass er mir vollkommen vertraut hat.
Dass er mir zugetraut hat, die richtigen Entscheidungen für ihn zu treffen.
Dieses Vertrauen hat mir vieles leichter gemacht.
Und trotzdem war es unendlich schwer, am Ende die Maschinen abstellen
lassen zu müssen.
Ich bin dankbar, dass ich bis zu seinem letzten Atemzug bei ihm sein durfte.
Ich wollte nicht, dass den Weg alleine gehen musste.
Und ich bin mir sicher:
Besim ist sanft gegangen.
Ich hoffe, dass er gespürt hat, was ich ihm nicht mehr sagen musste:
„Du bist nicht allein. Ich bin hier. Bis zum Schluss.“
Vielleicht fragen sich heute einige, warum ich diese Schwarzwälder Tracht
trage.
Ich trage sie für Besim.
Wir hatten verabredet, gemeinsam in Tracht auf das Öchslefest in Pforzheim zu
gehen.
Besim war tief mit seiner Heimat verbunden.
Diese Tracht ist heute meine Hommage an diese Heimatverbundenheit.
Mit ihr möchte ich ihm symbolisch ein letztes gemeinsames Versprechen
erfüllen.
Zum Schluss möchte ich uns allen noch etwas mitgeben.
Der Verlust von Besim ist schmerzhaft. Körperlich ist er nicht mehr bei uns.
Aber wir sind alle mit ihm verbunden.
Durch unsere Erinnerungen.
Durch seine Ideen.
Durch seine Worte.
Durch seine Herzlichkeit.
Durch seinen Mut.
Und durch die Spuren, die er in unserem Leben hinterlassen hat.
Vielleicht ist das genau sein Vermächtnis:
Das wir miteinander verbunden bleiben.
Das wir mutig bleiben.
Das wir uns einmischen, wenn uns etwas wichtig ist.
Und dass wir dabei nie vergessen, auf unser Herzle aufzupassen.
Lieber Pesül, ich werde Dich vermissen.
„Hadi tschüß“, wie wir immer gesagt haben.
Mach´s gut und ruhe in Frieden!
🇹🇷
Sevgili Ailem, Sevgili Dostlar,
Beni tanımayanlar için kendimi kısaca tanıtmak istiyorum. Ben Betül, Besim’in küçük kız
kardeşiyim.
Ağabeyimi düşündüğümde, aklıma ilk olarak ölümü gelmiyor.
Aklıma sakin bir insan geliyor.
Ama Besim için sakin olmak, hiçbir zaman duygusuz ya da tutkusuz olmak anlamına
gelmedi.
İçinde hep bir şeyler kaynardı.
İnandığı şeyler, fikirleri ve hayalleri vardı. Bir şey onu gerçekten etkilediğinde sesini
yükseltirdi. Sözleriyle düşüncelerini çok açık, bazen rahatsız edici derecede doğrudan, ama
her zaman samimi bir inançla ifade ederdi.
Besim cesurdu.
Yerel siyasete dahil oldu, yorum yaptı, tartıştı ve yenilikçi bir Pforzheim için mücadele etti.
Olayların olduğu gibi kalmasını öylece kabullenmek istemedi. Bu şehrin daha fazlasını
yapabileceğine ve daha fazlasını hak ettiğine inanıyordu.
Ve bir şehrin vatandaşı olarak, o şehrin geleceği için de sorumluluk almak gerektiğine
inanıyordu.
Memleketine bağlılığını yaşama biçimi buydu.
Ben ise Pforzheim’ı daha genç yaşta terk ettim. Çünkü oradaki sosyal hayatı ve insanların
birbirleriyle ilişkisini kendim için yeterli bulmamıştım.
Besim kaldı.
Ve bugün onun ne kadar dirençli olduğunu büyük bir hayranlıkla düşünüyorum.
Hiçbir zaman yılmadı, gözünü korkutmalarına izin vermedi.
İnsanlarla iletişim halinde kaldı. Tartıştı, dinledi, karşı çıktı ve bütün bunlar sayesinde
insanlarla bağ kurdu.
Memleketini sadece eleştirmedi.
Onun için emek verdi.
Ve bugün bunu çok değerli buluyorum.
Pforzheim’da yaptığı somut çalışmaların çoğundan ben yalnızca uzaktan haberdar oldum.
Çünkü Besim hiçbir zaman kendisini ön plana çıkartan biri olmadı.
Alçakgönüllüydü.
Hatta neredeyse tam bir Schwaben-Baden geleneğiyle şu anlayışa sahipti:
„Övgüyü insan kendisi yaparsa, hiç yakışık almaz.“
Ben bu düşünceyi hiçbir zaman tamamen paylaşmadım.
Bence insan bir şeyi iyi yaptıysa, bununla gurur duymaya da hakkı vardır.
Ve bu yüzden bugün onun adına, kendisinin muhtemelen hiçbir zaman söylemeyeceği şeyleri
söylemek istiyorum:
Besim, sen çok şey başardın.
Ardında izler bıraktın.
Fikirlerin, duruşun ve cesaretin vardı.
Ve sözlerinle insanlara ulaşmak konusunda olağanüstü bir yeteneğin vardı.
Ailemizin karakterini dünyaya açık olmak, sıcaklık, iyimserlik, cesaret ve şu anlayış
şekillendirdi:
„Bunun da üstesinden gelmek gerekir.“
Biz, üçüncü kuşak bir gurbetçi ailesiyiz.
Daha küçük yaşlardan itibaren bizi bir soru meşgul etti:
Bu ülkede biz kimiz? Bizi biz yapan nedir?
Besim bu soruya kendi cevabını buldu.
Kendini bu ülkeyle özdeşleştirdi. Lufthansa ya da ZDF gibi şirketlerle, Almancayla,
teknolojiyle, yenilikle ve toplumla kurulan iletişimle.
Almancaya gerçekten çok hâkimdi.
Ve olağanüstü yaratıcıydı.
Çocukluğundan beri oyuncu ruhluydu, teknolojiye meraklıydı ve kafası fikirlerle doluydu.
Daha çocukken bile kendimize özgü bir şekilde birbirimize bağlıydık.
Bir gün annemiz ikimizden birine seslenmek istemişti. Merdiven boşluğunun tamamında
şöyle bağırdı:
„Besül!“
Kahkahadan kırıldık!
Sanırım o andan itibaren sonsuza kadar birbirimize bağlanmış olduk.
„Besül“ zamanla „Pesül“ oldu.
Sonra da birbirimize „Pesül“ ve „Pesül“ diye seslenmeye başladık – onun ölümüne kadar.
Bu, sadece bize ait olan ismimizdi.
Bugün bunu düşündüğümde, bütün acıya rağmen biraz gülümsüyorum.
Biz hep bir ekip olduk.
Daha sonra memleketi ziyarete geldiğimde, çoğu zaman daha kapıdan girmeden bir yerlerden
klavyesinin sesini duyardım.
Bu ses beni hep sakinleştirirdi.
Bilirdim ki:
Besim orada ve bir şeyler üzerinde çalışıyor.
Düşünüyor.
Geliştiriyor.
Yazıyor.
Klavyesinin o sesi, bugün hayatım boyunca unutmayacağım seslerden biri.
Besim ve ben birbirimizden çok farklıydık.
Ben daha çok iş bitiren, harekete geçen biriyim.
O her zaman benim „itfaiye görevleri“ için mükemmel olduğumu söylerdi.
İşler karmaşıklaştığında, birinin soğukkanlı kalması ve işleri yoluna koyması gerektiğinde,
işte bunlar benim uzmanlık alanımdı.
Son yıllarda bana tekrar tekrar, birlikte bir aile şirketi kurmamız gerektiği fikriyle geldi.
Geride bir şey bırakmak istiyordu.
Ve onun bu isteğini anlıyordum.
Farklı güçlü yönlerimiz bunun için birbirine çok iyi uyuyordu.
Besim yeniliklerin ve fikirlerin beyni olacaktı.
Ben ise pazarlamanın ve satışın kalbi olacaktım.
Onun fikirleri zamanının çok ilerisindeydi; teknik açıdan olağanüstüydü ve bölgemizi
güçlendirmeye yönelikti.
Harika bir ekip olabilirdik.
Ama aynı zamanda bu ortak projeden korkuyordum.
İşin kendisinden değil.
Bugün yaşadığımız günden korkuyordum.
Geçtiğimiz yıl inanılmaz derecede zordu.
Besim’in hastaneye yattığı ilk günden itibaren yanında oldum.
Freiburg’da üç ay yoğun bakım.
Umut etmek, korkmak, karar vermek ve dayanmak arasında geçen üç ay.
Ölüme, hayattan çok daha yakındı.
Benim için en başından beri hiçbir şüphe yoktu:
„Bunu başaracağız. İtiraz kabul etmiyorum.“
Ben yine kendi elementimdeydim.
Net.
Güçlü.
Son derece kararlı.
Ve ilaçların etkisiyle Besim bazen huzursuz olduğunda, hep aynı cümleyi söylerdi:
„Kız kardeşimi arayın. O gelirse, bu işi halleder!“
Ben hemen orada olurdum.
Sıkıntısını anlatırdı.
Seçenekleri konuşurduk.
Birlikte karar verirdik.
Sonra ben meseleyi hallederdim.
Hep böyleydi.
Bir sorun vardı.
Konuşurduk.
Birlikte karar verirdik.
Ve birlikte harekete geçerdik.
Yoğun bakım ekibindeki insanlar bizim bu halimizden etkilenmişlerdi.
Bize, bu kadar doğal bir şekilde ekip olan başka bir kardeş çifti daha önce hiç görmediklerini
söylediler.
Besim ve ben birbirimize baktık ve omuzlarımızı silktik.
Bizim için bunda özel bir şey yoktu.
Doktorlar bana her gün soruyordu:
„Siz nasılsınız?“
O zamanlar bu soruyu hiç anlamıyordum.
İçimden şöyle düşünüyordum:
„Burada, kardeşimin yanında olmaktan daha iyi nerede olabilirim ki?“
Benim yerim orasıydı.
Başka hiçbir yerde olmak istemiyordum.
Hatta mümkün olsa onun odasında bile uyumak isterdim.
Her şeyi kontrol edebileceğime inandığım için değil.
En zor saatlerde bir ekibin birlikte kalmasının benim için doğal olması nedeniyle.
Besim’e bana tamamen güvendiği için teşekkür etmek istiyorum.
Onun için doğru kararları verebileceğime inandığı için.
Bu güven birçok şeyi benim için kolaylaştırdı.
Ama buna rağmen sonunda makinelerin kapatılmasına karar vermek zorunda kalmak sonsuz
derecede zordu.
Son nefesine kadar yanında olabildiğim için minnettarım.
Bu yolu tek başına yürümek zorunda kalmasını istemedim.
Ve eminim ki Besim huzur içinde gitti.
Umarım ona artık söylememe gerek kalmayan şeyi hissetmiştir:
„Yalnız değilsin. Ben buradayım. Sonuna kadar.“
Belki bugün bazıları neden bu Schwarzwald yöresel kıyafetini giydiğimi merak ediyor.
Bunu Besim için giyiyorum.
Birlikte yöresel kıyafetlerimizi giyerek Pforzheim’daki Öchslefest’e gitmek üzere
sözleşmiştik.
Besim memleketine derinden bağlıydı.
Bu kıyafet bugün onun bu memleket sevgisine benim bir saygı duruşum.
Bununla ona sembolik olarak son bir ortak sözümüzü yerine getirmek istiyorum.
Son olarak hepimize bir şey bırakmak istiyorum.
Besim’in kaybı acı veriyor. Artık bedenen aramızda değil.
Ama hepimiz onunla bir bağ taşıyoruz.
Anılarımız aracılığıyla.
Fikirleri aracılığıyla.
Sözleri aracılığıyla.
Sıcaklığı aracılığıyla.
Cesareti aracılığıyla.
Ve hayatlarımızda bıraktığı izler aracılığıyla.
Belki de onun mirası tam olarak budur:
Birbirimizle bağlı kalmamız.
Cesur olmaya devam etmemiz.
Bizim için önemli olan bir şey olduğunda sesimizi çıkarmamız.
Ve bütün bunları yaparken kendi küçük kalbimize de iyi bakmayı asla unutmamamız.
Sevgili Pesül,
Seni özleyeceğim.
Hadi tschüß, her zaman söylediğimiz gibi.
Kendine iyi bak ve huzur içinde uyu!
