Schlüssel fort! Das Rathaus ist in Narrenhand

Rathaussturm 2019 (Foto: Stadt Pforzheim)

Rathausschlüssel ist wieder fest in Narrenhand und für alle gab es Fett aufs Brot, allerhand!

Lesezeit: 15 Minuten

Am Samstagvormittag passierte das Unvermeidliche: Oberbürgermeister Peter Boch musste sich der Narretei beugen und die Karnevalsgesellschaften aus Pforzheim und dem Enzkreis enterten erfolgreich das Rathaus. Nun ist es endgültig in Narrenhand, Zweideutigkeiten weist der Autor dieses Artikels strikt zurück!

Nach dem lauten Knall der „Grausamen Barbara“ stürmten gegen 11 Uhr circa 150 Vertreter der Karnevalsgesellschaften aus Pforzheim und dem Enzkreis bunt gekleidet das Rathaus und forderten vom Oberbürgermeister, der als Mitarbeiter der Technischen Dienste verkleidet kam, traditionell den Rathausschlüssel ein. Trotz aller Versprechen in seiner Rede vor versammelter Mannschaft, weitere Verbesserungen für die Stadt umzusetzen, kam dieser nicht umhin und übergab den Schlüssel.

Hier gibt es Bilder der Veranstaltung von Björn Fix.

Rathaussturm 2019 (Foto: Stadt Pforzheim)

Mario Romeiko, Präsident der KGHO (Karneval-Gesellschaft „Hochburg 1972“ Pforzheim e.V.) folgte Bochs Beispiel und ergriff die Gelegenheit die Narrenchronik zu verlesen, woraufhin Boch sich endgültig geschlagen gab: Der Oberbürgermeister musste sich vom Rathausschlüssel trennen!

Nach der gelungener Machtergreifung durch die vielen Narren lud der Rathauschef alle zu Umtrunk und Imbiss ins Foyer des Neuen Rathauses ein. Hier fand das närrische Treiben sein Ende, so abschließend die Pressemitteilung. Wie sie täuschen! Zu Ende ist das närrische Treiben erst in vier Wochen an Aschermittwoch! 😉

Rede „Sturm auf das Rathaus“ von OB Boch

Euch Narren ruf’ ich zu: Hellau!
Habt Dank für eure Red’ so schlau.
Ich begrüße euch und tue dies heiter
als der Technischen Dienste Mitarbeiter.

Ich gehöre seit Kurzem zum Dezernat Eins
Und das ist nix Schlimmes, sondern was Fein’s!
Denn was ich so tue und was ich so mache,
ist seither ja irgendwie auch „Chefsache“.

Das ist auch gut so, weil an mir hängt
mehr als ihr jetzt alle denkt!
Wenn’s mich nicht gäb’ und die Kollegen,
wer würd’ euch denn dies’ Pforze pflegen?

Im Winter zum Beispiel, wenn es schneit,
wenn bibbert und zittert so manche Maid,
ist es an mir – und ich würd’s nie versäumen –,
Schnee und Eis von den Straßen zu räumen.

Wenn’s grünt im Frühling und ihr gut gelaunt
in Parks und in Kübeln die Blumen bestaunt,
dann denkt an mich! Seht was blüht und treibt
als Gewinnausschüttung, die nie ausbleibt!

Ob Sommer, ob Herbst, es ist schon verwegen,
irgendwo einfach wild seinen Müll abzulegen.
Mir persönlich ist das nicht einerlei!
Zum Glück gibt’s bald eine Müllpolizei.

Wie ihr seht, hab’ ich recht viel um die Ohren
wir müssen hier nicht viel tiefer bohren.
Dabei lass’ ich’s jetzt also bewenden
die Liste tät sonst niemals enden.

Statt dessen will ich euch freundlich mahnen,
nicht immer so laut und mit wehenden Fahnen
über jene zu schelten und schlechte zu denken,
die die Geschicke von Portus doch lenken.

’S läuft nicht immer rund, die Stadt ist halt groß
und hinten wie vorne fehlt’s immer an Moos.
Umso wichtiger ist’s, den Blick drauf zu richten,
was gut bei uns läuft. Davon will ich dichten:

Habt ihr’s bemerkt, als ihr hierher flaniert,
welch Pflaster die Zone für Fußgänger ziert?
Selbst der Dicke sagt, sie ist wahrlich gelungen
und hat dabei nicht mal Milliarden verschlungen.

Noch besser wird’s werden, wenn der Startschuss fällt
und das Licht der Kräne unseren Osten erhellt.
Lasst euch die Innenstadt-Ost nicht madig machen!
Die gehört zweifelsohne zu den guten Sachen.

Doch ich sag euch und all jenen, die danach gieren,
am Wirtschaftsaufschwung zu partizipieren:
Wir brauchen jetzt endlich Gewerbeflächen!
Sonst wird sich das in Zukunft rächen.

Und auch für Familien muss noch was passieren.
Da hilft doch nicht bloß lamentieren!
Ob Kita-Plätze, ob Hort-Ausbau:
Da geben wir Vollgas und haben Know-how.

Mit Blick in die Zukunft kann ich euch sagen
Pforze kann noch mehr als das wagen!
Ich schwör’s euch auf meinen großen Zeh:
Wir sind bald Smart City und haben 5G!

Weil ich die Leut’ kenn’, die Verantwortung schultern,
bitt’ ich euch, nicht so laut zu poltern.
Habt Nachsicht mit meinem Chef da droben.
’S reicht, wenn ihr nicht bruddelt, ihr müsst ihn nicht loben.

Da sich meine Red’ nun dem Ende zuneigt,
ist nunmehr alles, was mir noch bleibt,
euch Narren den Schlüssel fürs Rathaus zu schenken.
Ich wünsch’ euch viel Spaß, wer kann’s euch verdenken!

Närrische Rede 2019 – Badkappen

Es war um 1860 und es war in Wien,
äh, was Wien?, nein, da geht es wieder dahin,
Hier auf diesem Blatt,
steht die Eröffnungsrede zu Pforzheim als Weltkulturhauptstadt.
Schluss, aus, vorbei der Traum,
die kann ich in die Tonne hauen.

Wir 2 sind übrigens Experten für endloses Gelaber,
bekannt als die Närrischen Stadtplaner.
Wer mit uns Großes plant, dem ist garantiert,
dass von alledem nix passiert.
Und aus diesem Grunde,
ist auch die Goldstadt unser bester Kunde.
Alter Schlappen, mit diesen Badkappen,
diskutierst du sogar über Bodenplatten.
Die Fußgängerzone, endlich strahlt sie in neuem Glanz,
es fehlt allerdings an der Substanz.
Gut, wir hatten der Stadt dazu geraten,
m Grafitieschutz zu sparen.
Ja, auch ein Trinkhalm landet irgendwann im Darm,
macht ihn geschmeidig und hält in warm,
äh, nein, Mikroplastik das will niemand,
aber schrubben von Hand?
Gut nehmen wir es mit Humor
und knöpfen uns die Oststadt vor.

Also die Oststadtsanierung, das ist ja so nebenbei,
ein bisschen Geheimniskrämerei.
Ja, da herrscht viel Unkenntnis darüber,
macht nichts, Dank uns seit ihr gleich klüger.
Das Memorandum, so nennt man das Papier, besteht aus 48 Seiten,
mir genügen 2 Sätze, um das Ganze zu beschreiben.

Die Stadt also, verscherbelt unser aller Grund und Boden
und der Investor baut darauf neue Klötze für schönes Wohnen.
In diese mietet sich die Stadt dann wieder rein
und fordert deshalb heute schon die Mietpreisbremse ein.
Und damit hat jeder hier kapiert,
warum das niemals wirtschaftlich funktioniert.

Närrisches Publikum, wir sind wahrlich keine Jammerlappen,
aber im Rathaus, da sitzen echte Badkappen.

Gut, man sollte Bonität, nein, Rentabilität nicht zu hoch bewerten,
ja, man verliert sich da schneller in falsche Zahlen,
als……der Herr Kriechbaum seine Daten.
Trotzdem, Pforzheim im Wandel,
Ziel ist die Stärkung von Gastronomie und Einzelhandel.
Wozu? Aus dem letzten vernünftigen Wirtshaus,
wurde am Ende eine Pizzeria draus.
Da kann Pforzheim noch so schöner,
wir wollen einfach unsern Döner.
Macht also keinen Sinn, ja
Sinn, der Sinn, Bräuninger, Schneider, waren alle schon mal da,
brauchen wir nicht, der Pforzheimer kauft bei Kik und C&A.
Ein Laden für Unterhaltungselektronik,
auch das hat in Pforzheim seine Chronik.
Das geht nicht, das ist Illusion,
niemand kann billiger als Amazon.
Ja, schuld ist der Onlinehandel, er macht alles platt,
man sieht die jungen Leute nicht mehr in der Stadt.
Manchen tauchen sogar unter,
springen von einem Schiff herunter.
Deshalb braucht es für junge Leute und Studenten
auch in Pforzheim neue Ankerzentren,
äh, nein, die will niemand sehen,
aber, es sollen neue Plätze und Treffpunkte entstehen.

Wozu? Die Pforzheimer Szenerie,
trifft sich vor der Schlösslegalerie.
Ja, an manchen Tagen,
herrscht da mehr Trubel als auf dem Canstatter Wasen.
Gelegentlich gibt’s auch auf den Schnitz,
schadet auch mal nix.
Ja, Pforzheim verändert sich spürbar,
zwischen Kreativachse und Boulevard,
sollen Junge Leute besser zur Stadt finden,
Freizeitaktivitäten mit Einkaufen verbinden.
Äh Freizeitaktivitäten, ich möchte mal sagen,
die gehen in Pforzheim gerade baden.
Ja, wäre doch Frau Emma Jäger hier
und läse sich einmal dieses Memorandumdingsbumbskramspapier.

Ich glaube, die haben im Rathaus noch gar nicht geblickt,
dass es in Pforzheim kein Schwimmbad mehr gibt.
Ich bin jetzt richtig, richtig sauer, wie oft muss ich noch hier reden,
bis die endlich ihren, ihr wisst schon was, bewegen.
Gut, vielleicht können sie es nicht,
vielleicht brauchen sie etwas Anschauungsunterricht.
Also, da wären Mühlacker, Niefern oder Bretten,
kleine Gemeinden und Stätten.
Die können das, die sind auf Zack
und lachen sich längst über Pforzheim schlapp.
Träumen von Weltkulturhauptstadt, Oststadtflanierung,
aber scheitern krachend an einer Schwimmbadfinanzierung.
Liebe Narren, ich bin dafür,
erst kommt die Pflicht und dann das Memorandumdingsbumskramspapier.

Übrigens, eine besondere Arschbombe gibt es für Familien,
die Erhöhung der Kindergartenprämien.
10 Prozent in einem Jahr, wie war das nochmal vor den Wahlen,
mit mir gibt es kein Hauruckverfahren.
War wohl ein kleiner Wahlversprecher, nö Herr Boch,
macht nix, das verstehen wir doch.
Ja, natürlich, wichtiger als an die Basis zu denken,
ist es, die Gewerbesteuer für Unternehmen zu senken.
Dafür erstmal herzlichen Dank,
und ich halt ihn auch schon in der Hand.
An alle verantwortlichen Post,
gibt es dafür den Närrischen Vollpfosten.

Närrisches Publikum, wir brauchen keine Jammerlappen,
sondern endlich entschlossene Badkappen.

Man könnte den Kitabeitrag auch abschaffen.
Ja, so wie die Sommerzeit, es einfach lassen.
Oder gleich den ganzen Sommer, abschaffen, hätte meine Zustimmung,
der ist ja auch schuld an der Klimaerwärmung.
Selbst der dümmste Bauer,
erntete nur kleine Kartoffeln heuer.
Donald Trump, fakenews, falsche Tatsachen,
würde am liebsten die ganze Presse abschaffen.
Baumhäuser im Hambacher Forst, äh nein, die werden abgerissen,
wenn sie den 2. Ausgang missen.
Das ist neu, dient aber dem Brandschutz.
Den Diesel, nein, besser die Abgasrichtwerte, Plastikschmutz,
einfach abschaffen, illegale Einwanderung in das Sozialsystem,
abschaffen, auch das wollen wir nicht sehen.
Aber, nette Ausgebildete, die wollen wir haben,
die wollen wir in unseren Arbeitsmarkt einladen.
Einladen, nicht zu fassen,
die sollen sich hier, für uns, Abschaffen!!!

Wie komme ich jetzt zur AfD?
Gar nicht, AfD ist passe.
Ja, braucht keiner mehr, weil, jetzt kommt das Migrantenpack,
äh, nein, eben nicht, der Migrationspakt.
Ruhig Brauner, ruhig, nur Mut,
Migration ist gut.
Nein, sagt nicht Mutti, die hat sich abgeschafft,
sondern die UNO Weltverbesserungsgemeinschaft.
Deshalb ist auch die Presse angehalten,
einfach mal das Maul zu halten.
Gut, niemand braucht bad news, schlechte Presse,
Mutti kriegt auch so schon auf die ….na ihr wisst schon.
Sie ist ja auch die Mutter aller Probleme.
Aber eine gute Seele.
Es ist ja auch nicht alles Shit,
bloß die Natur spielt halt nicht mit.
Das Testosteron, junge Männer haben zu viel Testosteron,
Da drückt das Ei die Nation.
Gut, bei Jogis Jungs Geeier auf dem Rasen,
fehlten sie in großen Maßen.

Maßen, ja der Maaßen, das ist ja auch so ein Getriebener.
Er galt als Ehrenbürger, als ein rechter Staatsdiener
und wurde jetzt von Amt zu Amt bis in den Ruhestand gejagt,
strafbelobigt wie die Opposition beklagt.
Gut, wegen ihm stand die Koalition kurz vorm Zerbrechen,
was erlauben Maaßen, Mutti da zu widersprechen.
Jeder sah es doch auf den Videoclips,
die 20 sekündige Menschenjagd durch ganz Chemnitz.
Nur Maaßen, der sah im Wutbürger
nur den trauernden Gutbürger.
Trauender Gutbürger, das ist salopp,
der braune Mopp.
Und damit ein Fall für Campino, er rennt
wenn der Misthaufen brennt.
Mit Fischhäppchen und tosendem Applaus,
hält „Wir sind mehr“ Leichenschmaus.

Närrisches Publikum und alter Schlappen,
das sind doch alles Badkappen.

Und damit brannte der Reichstag lichterloh,
nein, kein Feuer mit Flammen und so.
Koalitionskrise! Es drohte eine Eiszeit,
also, das Ende der Zusammenarbeit.
Niemand wollte mehr mit Keinem,
solange Horst und Mutti streiten.
Gut , am Ende wird nichts so heiß gegessen,
…wie es bei uns mal wird, nach wissenschaftlichem Ermessen.
Aber, die Regierung kommt eben im Moment,
nicht mal mehr auf 50 Prozent.
Was immer noch viel ist, zusammenaddiert,
wenn man bedenkt, dass auch die SPD mitregiert.
Und so begann bei bwin ein munteres Bieten,
wer wird wohl als erstes fliegen.
Mutti, Horst…..oder Kovac, der neue Bayerntrainer, anfangs heiter,
nach 6 Spieltagen nur noch zweiter.
Desaster, aber, das gab es noch nie,
Uli gibt Kovac eine Jobgarantie.
Und haute dann der Presse,
mal so richtig in die Fre….
Äh nein, Presse verhauen
und Mikrofone klauen,
das macht Gott sei Dank,
nur Einer, der Herr Trump.
Ja, das ist ein gefährlicher Mann, er leidet akut
an der Zollwut.
Aber soweit bekannt,
ist die Gefahr vorerst gebannt.
Du musst dem Trump nur etwas bieten,
dann hört er auf zu tweeten.
Und Uli? lässt alle Kritiker abblitzen,
ja, er hat gelernt, Probleme auszusitzen.
Also muss Horst!!! aber denkste,
der Horst, der ist wie ein altes Fahrrad, er hat noch eine Rücktrittbremse.
Das ist inakzeptables Verhalten
und darum ist es Mutti vorenthalten,
Verantwortung zu übernehmen,
den Karren an eine Quotenfrau zu übergeben.
Nein, äh doch, aber genauer,
an Annegret Karrenbauer.

Trotzdem, einfach mal loslassen, das muss auch Jogi,
seine Mannschaft um Özil.
Gut, der Özil, das ist natürlich Muttis Lieblingsimmigrant,
geht doch, Multikulti in unserm Land.
Es gibt jetzt aber Probleme, auf Özil’s Trainingsplan,
standt nämlich ein Treffen mit Erdogan.
Das darf der nicht, er hat deutsche Werte zu vertreten
und auf dem Platz sein Bestes zu geben.
Küsschen für einen Verbrecher und Händchen halten,
das ist ganz alleine Mutti vorbehalten.
Ja, man müsste diesen Özil, besser noch heute als morgen,
in Anatolien wieder entsorgen.
Und was sagt der DFB, namentlich Herr Grindel,
zu diesem Etikettenschwindel?
Nichts, es gab nicht einmal einen Platzverweis,
damit spielt Özil doch seit Jahren einen Scheiß.
Sagt der Uli, Ja der Uli, das ist ein alter Hund.
Der spürt, es läuft nicht bei Jogis Jungs, es läuft nicht rund.
WM 2018, letztes Gruppenspiel, alle geloben noch einmal Besserung.
Dann die Biergartendämmerung.
Erst war da noch entschlossenes Rudelgucken,
dann folgte begossener Pudelducken.
Verloren, ich erwähne jetzt nicht namentlich den Grund,
aber Leute, die alles wissen und sich auskennen,
hörte man mit Bierschaum vor dem Mund,
den Namen Özil nennen.
Und damit war Deutschland raus, Fanmeilenweinerei.
und jeder dachte eigentlich, dass die WM jetzt beendet sei.
Der Rest spielte aber einfach weiter, wozu?

Eine WM ohne Deutschland ist etwa so viel wert,
wie bald schon Theresa May’s Führerschein in der EU:
NICHTS, gut, wer auch heute noch links fährt…..
Trotzdem, diese Briten,
irre Typen.
Da gewinnen sie ein Elfmeterschießen und fliegen trotzdem raus,
Brexit, Schluss, Aus.
Dabei hatte May noch eine Auszeit genommen,
schade, die hat Löw nicht bekommen.
Man versteht den Fußball nicht mehr.
Da holt der Schiri in der Halbzeitpaus,
alle Spieler nochmal aus der Kabine raus.
Es gibt noch einen Elfmeter!
Versteht niemand, leichter ist da Eistanzen, die Kufenflieger.
Einfach neun mal die 10, null und Deutschland ist Olympiasieger.
Weltmeisterlich aus der 2. Platz im Eishockey.
Mit Schläger aber ohne Kufen und auf dem grünen Klee,
das ist Tennis, Wimbledon, nach über 10 Jahren endlich wieder,
sind wir, also Angelique Kerber, Wimbledonsieger.
Und dann gibt es noch eine Sportart, Schießen und davon laufen,
nochmal schießen und davon laufen.
Biathlon!
und hier ist Heldin der Nation:
Laura Dahlmeier,
jung, sportlich, sexy und sie zeigt Eier.
Ja, das ist Werbung für den Namen Meier in Reinkultur.
Also, bislang kannten wir ja nur:
Steinmeier, Altmeier, ok wir vergreisen,
aber, niemand will da noch Meier heißen.
Aber Dahlmeier, Desperados!
das ist jetzt der Inbegriff für: Das Geschoss.
Übrigens, zeigen 11 Männer keinerlei Bereitschaft,
weder zu schießen noch zu laufen, dann ist das: Die Mannschaft.

Hellau

Text: Andrea Leuze und Marco Nonnenmacher


(bka/Pressemitteilung Stadt Pforzheim)

Über Besim Karadeniz 667 Artikel
Besim Karadeniz (bka), Jahrgang 1975, ist Autor und Erfinder von PF-BITS seit 2016. Er ist beruflich selbstständiger Web-Berater und -Entwickler. Neben PF-BITS betreut er mehrere weitere Online-Projekte und kann auf einen inzwischen über zwanzigjährigen Online-Erfahrungsschatz zurückblicken. Neben der technischen Betreuung von PF-BITS schreibt er regelmäßig Artikel und Kolumnen und ist zuständig für den Kontakt zu Partnern und Autoren.