Stadt muss zwei weitere Kühlcontainer zur Lagerung von Verstorbenen einsetzen

Kühlcontainer (Symbolbild)

Zwei weitere Kühlcontainer müssen zu den bereits zwei installierten Containern eingesetzt werden, um sprunghaft gestiegene Todesfälle aufgrund der Corona-Pandemie zu bewältigen.

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Es klingt wie in einem Bericht aus dem fernen New York zu den Hochzeiten der ersten Welle der Corona-Pandemie, ist jedoch in Pforzheim: Vergangenen Freitag sind zwei weitere zusätzliche Kühlcontainer geliefert worden, die die Stadt Pforzheim zur Lagerung von Verstorbenen bestellt hat, wie die Stadt mitteilt.

Während dieser Jahreszeit sei in der Erfahrung der städtischen Friedhofsverwaltung ein Anstieg der Sterbefälle nicht unüblich und könne grundsätzlich auch durch die vorhandenen Lagerkapazitäten bewältigt werden. Im Lauf der vergangenen Woche seien jedoch aufgrund der gestiegenen Corona-Fälle auch die Todeszahlen in Pforzheim sprunghaft angestiegen, die Kapazitätsgrenze bei der gekühlten Lagerung wurde in kürzester Zeit erreicht.

In der bedauerlichen Aussicht, in den nächsten Wochen etliche weitere Corona-Verstorbene verzeichnen zu müssen, will die Stadt auf den damit verbundenen steigenden Bedarf an Kühlkapazitäten vorbereitet sein, so die einhellige Meinung im Verwaltungsstab. Schon frühzeitig im Verlauf der ersten Pandemiewelle im Frühjahr hatte der Stab reagiert und erstmals zwei zusätzliche Kühlcontainer angeschafft, die nun zum Bedauern der Verantwortlichen ergänzt werden müssen.

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Besim Karadeniz (bka), Jahrgang 1975, ist Autor und Erfinder von PF-BITS seit 2016. Er ist beruflich selbstständiger Web-Berater und -Entwickler. Neben PF-BITS betreut er mehrere weitere Online-Projekte und kann auf einen inzwischen über 25-jährigen Online-Erfahrungsschatz zurückblicken. Neben der technischen Betreuung von PF-BITS schreibt er regelmäßig Artikel und Kolumnen und ist zuständig für den Kontakt zu Partnern und Autoren.