CDU-Gemeinderatsfraktion will kleinere Altpapiertonnen

Altpapier (Symbolbild)

Kleinere Altpapiertonne soll für Haushalte attraktiv werden, um zukünftig Altpapierbündel zu vermeiden.

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Eine Einführung von kleineren 120-Liter-Papiertonnen für „interessierte“ Haushalte beantragt die CDU-Gemeinderatsfraktion. Die derzeit eingesetzten Papiertonnen haben alle ausschließlich ein Fassungsvermögen von 240 Litern, was die Fraktion in ihrer Begründung als eine „erhebliche Herausforderung“ für viele Haushalte bezeichnet. Diese großen Tonnen seien zu schwer und zu „unhandlich“, was das Bewegen und Aufstellen erschwere.

Im Gegensatz dazu habe man bereits kleinere 120-Liter-Tonnen für die Entsorgung von Plastikmüll eingeführt, was sich als „äußerst sinnvoll“ erwiesen habe. Diese Tonnen seien leichter zu handhaben und bieten eine „bessere Flexibilität für die Bürgerinnen und Bürger“. Daher sei die Fraktion der „festen Überzeugung“, dass eine ähnliche Lösung für die Papiertonne in unserer Stadt von „großem Nutzen“ wäre und auch der derzeitige Praxis des Bündelns von Papierabfällen entgegenwirken könnte.

Die finanzielle Belastung für die Stadt, die mit dieser Umstellung einhergeht, schätzt die Fraktion als „überschaubar“ ein, da lediglich Kosten für den Kauf der kleineren Papiertonnen anfielen. Die Modalität der Tonnenleerung könnte in Anlehnung an die Praxis bei der Plastikmüllentsorgung erfolgen, was die Umsetzung zusätzlich erleichtere.

Quelle(n): pm

Besim Karadeniz
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