Wieder mehrere Betrugsbesuche via WhatsApp-Messenger

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Polizei warnt wiederholt vor Betrugsversuche per WhatsApp.

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Mehrere Betrugsversuche haben sich über das verlängerte Wochenende im Zuständigkeitsbereich des Polizeipräsidiums Pforzheim ereignet, wie das Präsidium mitteilt. Die Masche ist dabei die gleiche: Täter nahmen immer unter einer für die Geschädigten bislang unbekannten Nummer über den Kurznachrichtendienst Kontakt auf und gaben sich als Kinder der Opfer aus. Die Betrüger gaugelten eine finanzielle Notsituation vor und brachten in zwei Fällen die Geschädigten dazu, Überweisungen im niedrigen bis mittleren vierstelligen Bereich zu tätigen. Andere ebenfalls angeschriebene Personen konnten den Betrugsversuch durch Kontaktaufnahme mit ihren tatsächlichen Kindern unter der bisher bekannten Nummer rechtzeitig entlarven.

Die Polizei weist wiederholt darauf hin, bei entsprechenden Kontaktaufnahmen via WhatsApp Vorsicht walten zu lassen. Prüfen Sie Kontaktaufnahmen von angeblichen Verwandten mit neuen Rufnummern, in dem Sie auf anderem Weg Kontakt mit der entsprechenden Person aufnehmen. Geben Sie niemals via Messenger sensible Daten preis und lassen Sie sich nicht durch eine vermeintliche Notsituation unter Druck setzen.

Quelle(n): pm

Besim Karadeniz
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Besim Karadeniz (bka), Jahrgang 1975, ist Autor und Erfinder von PF-BITS seit 2016. Er ist beruflich selbstständiger Web-Berater und -Entwickler. Neben PF-BITS betreut er mehrere weitere Online-Projekte und kann auf einen inzwischen über 25-jährigen Online-Erfahrungsschatz zurückblicken. Neben der technischen Betreuung von PF-BITS schreibt er regelmäßig Artikel und Kolumnen und ist zuständig für den Kontakt zu Partnern und Autoren.