Pforzheim im Förderprogramm für Smart Cities

Logo der Dachmarke "Smart City Pforzheim"

Stadt kommt in die Auswahl von 28 ausgewählten Modellprojekten des Bundesinnenministeriums

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Im dritten Anlauf hat es nach 2019 und 2020 dann doch noch geklappt: Pforzheim hat sich im Rahmen der dritten Staffel des Bundesförderprogramms „Modellprojekte Smart Cities“ mit einem Fördervolumen bis zu 9,1 Millionen Euro durchgesetzt. Dies hat das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat am heutigen Donnerstag bekanntgegeben. Insgesamt sind 28 ausgewählte Projekte in der dritten Staffel der „Modellprojekte Smart Cities“ zum Zuge gekommen, fast 100 Städte, Kreise, Gemeinden sowie interkommunale Kooperationen aus ganz Deutschland hatten sich beworben. Im März 2021 hatte der Gemeinderat einer Bewerbung der Stadt Pforzheim zugestimmt, die ein Fördervolumen von 9,1 Millionen Euro umfasst.

„Jetzt legen wir richtig los mit der Digitalisierung in Pforzheim“, so Oberbürgermeister Peter Boch in einer ersten Reaktion. „Dies ist ein großartiger Erfolg für unsere Bemühungen, die Stadt zur Smart City zu machen, und eine Bestätigung für unsere harte Arbeit“, so der Rathauschef weiter. „Mein besonderer Dank gilt den beiden Bundestagsabgeordneten Gunther Krichbaum und Katja Mast für ihre unermüdliche Unterstützung.“ So hatte sich Krichbaum im direkten Kontakt mit Bundesinnenminister Horst Seehofer für die Smart City Pforzheim eingesetzt, auch Mast hat das Projekt immer unterstützt.

„Für uns gilt es nun die Ärmel beim Thema Digitalisierung weiterhin hochzukrempeln und auf dem Weg zur Smart City noch mehr Gas zu geben“, blickt der Rathauschef in die Zukunft. „Unter dem Titel ‚Pforzheim. Gemeinsam. Smart‘ soll mit den Fördermitteln unter Einbindung der gesamten Stadtgesellschaft eine Smart-City-Strategie als Handlungsrahmen und langfristiges Fundament für eine lebenswerte und resiliente Zukunft Pforzheims entwickelt und umgesetzt werden“, sagt Digitalisierungsbeauftragter Kevin Lindauer abschließend.

Freude auch bei Krichbaum und Mast

„Als ganz wichtige Entscheidung für die Zukunft Pforzheims“ bezeichnet der CDU-Bundestagsabgeordnete Gunther Krichbaum die heutige Entscheidung, dass die Stadt Pforzheim in das Modellprogramm ‚Smart Cities’ des Bundesinnenministeriums aufgenommen wurde. Die Digitalisierung, so Krichbaum, werde „in den nächsten Jahren unser Leben grundlegend verändern“ und umso wichtiger sei es, dass eine Stadt wie Pforzheim die Chance der Digitalisierung für alle Menschen und Unternehmen früh ergreife und aktiv gestalte.

„Ich glaube an die Zukunft Pforzheims“, so SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast, „und dafür braucht es ein Zukunftsprojekt. Smart City habe das Potential und die Power dafür. Smart City zeige aber auch, dass nichts selbstverständlich sei und es „politisches Fingerspitzengefühl“ brauche, um zum Zug zu kommen. „Das gilt umso mehr, wenn man das Bundesinnenministerium und Horst Seehofer – der zuständig ist – überzeugen muss“, so Mast abschließend.

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Besim Karadeniz (bka), Jahrgang 1975, ist Autor und Erfinder von PF-BITS seit 2016. Er ist beruflich selbstständiger Web-Berater und -Entwickler. Neben PF-BITS betreut er mehrere weitere Online-Projekte und kann auf einen inzwischen über 25-jährigen Online-Erfahrungsschatz zurückblicken. Neben der technischen Betreuung von PF-BITS schreibt er regelmäßig Artikel und Kolumnen und ist zuständig für den Kontakt zu Partnern und Autoren.